Kilimanjaro – If you can’t climb it, drink it (or better: do both)!

„Wenn du nicht hinaufsteigen kannst, trink es einfach!“ – hä? So übersetzt lautet der Werbespruch von Kilimanjaro (das Kilimanjaro), einer weitverbreiteten tansanischen Biersorte. Da uns, Yasmin, Olga und mir, aber der in Aussicht gestellte Kilimanjaro-Konsum nicht reichte, wollten wir auch noch den Kilimanjaro in Angriff nehmen und das „roof of Africa“ (das Dach Afrikas) besteigen… Weiterlesen Kilimanjaro – If you can’t climb it, drink it (or better: do both)!

3. Station: Moshi und Marangu am Kilimanjaro

Von Arusha nahm ich den Bus nach Moshi, der Stadt am Fuße des Kilimanjaro. Auch diese Stadt ist selbst nicht wirklich lohnenswert anzusehen, da auch sie keine richtigen Sehenswürdigkeiten aufweist. Und auch den Kilimanjaro bekam ich leider nie zu Gesicht, weil seine Spitze stets nebelverhangen war 😦 Ich übernachtete bei Couchsurfer Martin, der mich am… Weiterlesen 3. Station: Moshi und Marangu am Kilimanjaro

Wandertour im zweittiefsten Canyon der Welt, dem Cañón del Colca

Am Morgen des 27. Augusts (Samstag) hieß es in aller Herrgottsfrühe aufstehen: Ein Minibus des Tourveranstalters „Pablo Tour“ sammelte uns direkt an unserer Couchsurfing-Unterkunft ein und los ging’s Richtung Colca-Canyon, dem übrigens zweittiefsten Canyon der Welt. Er ist, was vielen unbekannt ist, sogar um einiges tiefer (bis zu 3.269 m) als der berühmte Grand Canyon… Weiterlesen Wandertour im zweittiefsten Canyon der Welt, dem Cañón del Colca

Arequipa, die zweitgrößte peruanische Stadt am Fuße des El Misti

Das erste, was uns bei der morgendlichen Ankunft in Arequipa mit dem Nachtbus aus Nazca kommend auffiel, war der riesige Berg, an dessen Fuße Arequipa liegt: Der Vulkan El Misti, stolze 5.825 m hoch (also minimal kleiner als der Kilimanjaro), wobei Arequipa selbst bereits auf einer Höhe von 2.350 m liegt. Die Stadt wirkt um… Weiterlesen Arequipa, die zweitgrößte peruanische Stadt am Fuße des El Misti

Pico Duarte – nach dem höchsten Berg Afrikas erklimmen wir den höchsten Berg der Karibik und verpennen Silvester

Nachdem ich Olga und Yasmin in Santo Domingo eingesammelt hatte, machten wir uns per Caribe-Tours-Bus sogleich auf nach Jarabacoa, denn am nächsten Morgen wollten wir frühzeitig unsere Wandertour starten. Nach dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, den wir im Februar gemeinsam erklommen hatten, wollten wir nun den Pico Duarte, den höchsten Berg der Karibik, in… Weiterlesen Pico Duarte – nach dem höchsten Berg Afrikas erklimmen wir den höchsten Berg der Karibik und verpennen Silvester

Restauración und Río Limpio – gefühlt bis ans Ende der Dominikanischen Republik

Ab dem 18. Dezember bis zum 4. Januar hatten wir in unsere NGO Plan Yaque Betriebs-, also kollektive Zwangsferien, was insofern gut passte, dass ich über Neujahr ohnehin Besuch von Olga und Yasmin, zwei Freundinnen aus Berlin, mit denen ich auch schon den Kilimanjaro bestiegen hatte, bekommen sollte. Aber zunächst war ich vom 18.12. an… Weiterlesen Restauración und Río Limpio – gefühlt bis ans Ende der Dominikanischen Republik

Tarangire-Nationalpark und Europa mitten in der afrikanischen Pampa

Den dritten und vierten Tag unserer Safaritour besuchten wir den Tarangire-Nationalpark, der 1970 aus ehemaligen Kolonial-Jagdrevieren entstanden war und dessen Fläche in etwa der des Landes Luxemburg (!) entspricht. Landschaftlich bot dieser Park mit seinen Baum- und Sumpfsavannen wieder etwas ganz anderes als die ersten beiden Nationalparks. Auch die Elefantendichte erhöhte sich noch einmal merklich… Weiterlesen Tarangire-Nationalpark und Europa mitten in der afrikanischen Pampa

Weiter unterwegs im East African Rift Valley – der Lake-Manyara-Nationalpark

Nach einer Woche Kilimanjarotour waren unsere Füße komplett im Eimer. Die Zehen waren so steif, dass wir kaum normal laufen konnten und so kam uns die Aussicht auf eine Safari im Geländewagen wie gelegen. Wir buchten über einen Freund unseres Guides Fortu eine viertägige Safaritour zu einem supergünstigen Preis und zurrten noch am Tag der… Weiterlesen Weiter unterwegs im East African Rift Valley – der Lake-Manyara-Nationalpark

2. Station: Arusha am Fuße des Mount Meru

Der Flug mit Fastjet verlief reibungslos und über meinen Kollegen Mohammad, der in der Lodge Exkursionen organisiert, hatte ich mir einen Taxifahrer organisiert, der mich für einen echt günstig ausgehandelten Preis vom Kilimanjaro International Airport nach Arusha fuhr. Auch in Arusha hatte ich mir einen Übernachtung über Couchsurfing organisiert: Ich hatte eine Japanerin, Hiromi, kontaktiert,… Weiterlesen 2. Station: Arusha am Fuße des Mount Meru

Jambo Sansibar!

Omanische, persische, portugiesische, britische und deutsche Einflüsse – all dies findet man auf Sansibar. Es handelt sich bei Sansibar eigentlich um ein Inselarchipel vor der tansanischen Ostküste bestehend aus den Hauptinseln Unuguja und Pemba, sowie 50 kleinen Inseln und Halbinseln. Ich befinde mich seit nun fast zwei Wochen auf der Hauptinsel Unguja, wohne in Zanzibar… Weiterlesen Jambo Sansibar!