Dol-de-Bretagne & Umgebung

Bevor ich mich in die Klausurenvorbereitung stürzte, musste ich einfach noch mal einen Ausflug in die Umgebung machen. So kam es, dass ich mein Fahrrad schnappte, in den Regionalzug stieg und in den Norden von Rennes, nach Dol-de-Bretagne fuhr. Eine kleine, gemütliche Stadt mit einem tollen Schuhladen 😉 und, was natürlich viel wichtiger ist, einer riesigen Kathedrale und einem dazugehörigen Museum, dem Kathedraloskop mit 3D-Animation, Modellen, etc. Das war’s dann aber auch schon.





Nun kam mein Fahrrad zum Einsatz: Ich suchte den Radweg in Richtung Norden und landete in Mont Dol, einem Ort rund um einen Felsenhügel gelegen. War echt eine markante Erscheinung, wenn man bedenkt, dass die bretonische Landschaft sehr flach ist. Ich stieg auf den Hügel und hatte von einem Aussichtsturm einen herrlichen Blick, der bis ans Meer reichte. Sogar den Mont Saint Michel konnte ich sehen!

Weiter ging’s bis ans Meer, nach Le Vivier-sur-Mer, wo ich im Watt umherwanderte, ein bisschen mit Treibsand zu kämpfen hatte und mir blöderweise einen Sonnenbrand im Nacken zuzog 😦

Wieder in Dol-de-Bretagne zurück, nahm ich schließlich noch die Strecke zu einem in der Gegend bekannten Menhir auf. Es handelt sich um einen etwa 9 m hohen Steinklotz, der da mitten in der Landschaft rumsteht. Sah echt witzig aus und es ranken sich natürlich zahlreiche Legenden darum, wie er denn in diese Gegend gekommen ist.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kam ich abends fix und alle wieder in Rennes an und glühte wie eine Tomate :-S

Am 30. April, Mittwoch, traf dann schließlich mein vorerst letzter Besuch ein, Freia, die ein Erasmusjahr in Paris macht, und die mich im Dezember schon einmal besucht hatte. Wir machten am Mittwoch- und Donnerstagabend das Rock’n’Solex, ein Musikfestival in Rennes unsicher. Mittwoch gab’s ein Fest Noz und Donnerstag vier Konzerte, wobei uns jedoch der Hauptact Gentleman eher enttäuschte und wir dafür umso angetaner von den anderen, unbekannteren Bands waren.

P.S.: Sorry Leute, dass ich beim Einsetzen der Fotos nichts Einheitliches mehr hinbekomme. Aber dieses beschissene Bildprogramm von WordPress ist bei jeder Benutzung wieder umgeändert, was mich echt nur noch ankotzt! Und da ich mich nicht Stunden damit herumschlagen will, nur um rauszufinden, wie ich die Größe der Bilder anpassen kann, habe ich sie jetzt einfach hintereinanderweg eingefügt.

3 Gedanken zu “Dol-de-Bretagne & Umgebung

  1. Ist doch so in Ordnung mit den Fotos.. Bin ja mal gespannt, ob du die dann auch alle schön ins Fotoalbum klebst, wenn du wieder da bist.. und vor allen Dingen: Wann! 😉

  2. …ja geht schon mit den Bildern, man ist von diesem Nobel-Blog aber natuerlich verwoehnt 🙂
    Wann bist du denn ganz fertig mit Uni?
    lg
    J.

  3. @Theresa: Tja, das mit den Fotos wird so eine Sache. Ich habe ja noch nicht einmal alle meine Fotos vom Abiball eingeklebt und der ist nun wirklich schon ein Weilchen her…
    @Jonas: Ich habe nächste Woche Dienstag und Mittwoch meine letzten Klausuren und dann habe ich Ferien – bis Oktober 🙂

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