5. Station: Chalon-sur-Saône

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Den 28. Februar, ein Donnerstag, widmete ich nun der Besichtigung Chalon-sur-Saônes. Mittlerweile bemerkte ich wirklich, dass ich mich immer weiter in den Norden hinaufbewegte. Die Häuser hatten nicht mehr diese mediterranen Farben, sondern waren eher in braun und grau gehalten und, wie in Rennes, gab es in Chalon eine große Anzahl an Fachwerkhäusern (colombages). Was allerdings wieder mehr Farbe ins Spiel brachte, war der Karneval, der hier gerade mit einem großen Rummelplatz gefeiert wurde. Bis auf einige Essspezialitäten (belgische Waffeln und Churros) konnte ich allerdings keine Unterschiede zu einem deutschen Rummel feststellen.

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Am Nachmittag besichtigte ich das Museum von Nicéphore Nièpce, derjenige der 1826 in Chalon die erste Fotographie der Welt realisiert hatte. Es handelte sich um einen Blick aus seinem Schlafzimmerfenster, für dessen Aufnahme eine Belichtungszeit von 8 h (!) notwendig gewesen war.

chalon15.jpg  chalon16.jpg    chalon7.jpg Dieses Zeichen habe ich bis jetzt nur in
Chalon gesehen. Es zeigt an, dass ein
Loch im Bürgersteig existiert, in das die
Hunde reinpinkeln können. Echt ulkig!

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